Was gibts neues:
| 2012/03/22 17:30 | Anzeige der per Foreign Key referenzierten Tabellen Wie erkennt man bei einem „ORA-02449: unique/primary keys in table referenced by foreign keys“ die abhängigen Tabellen? Lösung: SELECT table_name ,constraint_name ,status ,owner FROM all_constraints WHERE r_owner = :ref_owner AND constraint_type = 'R' AND r_constraint_name IN (SELECT constraint_name FROM all_constraints … | |
| 2010/05/05 09:03 | 1. Systemweite Statisik A) NoWorkload Statisik anlegen für eine neue DB Installation Überwachen mit: column sname format a20 column pname format a20 column pval2 format a20 select sname , pname , pval1 , pval2 from sys.aux_stats$; Mit dem PL/SQL Package dbms_stats wird eine erste Workload Statistik angelegt. | |
| 2010/05/05 09:03 | In regelmäßigen Abständen sind die Logfile der Sicherung zu überprüfen. (siehe: /opt/oracle/admin/<sid>\backup\backup_<tag>.log) Mit dem Script am Ende der Seite regelmäßig prüfen, ob die Flash Recovery Area nicht vollläuft! Fehler - Fehlende Archivelog Falls per Hand ein archiviertes Redolog gelöscht wird bzw. nicht mehr vom RMAN auffindbar ist, werden die Archive nicht mehr in ein Backupset gesichert und automatisch von der Festplatte gelöscht. Es besteht die Gefahr, dass die Platte v… | |
| 2010/05/05 09:03 | Der einfachste Ansatz zum finden von „problematischen“ SQL Statements ist die Auswertung der in der SGA gecachten Statements nach den evlt. Problemfällen. Dabei werden die Statements gesucht, die oft aufgerufen werden UND viele Resourcen (CPU und Lesevorgänge) verbrauchen. | |
| 2010/04/30 13:00 | DB:10g Aufgabe: Auf einer 10g Cluster Datenbank soll Flashback aktiviert werden. Die Datenspeicherung erfolgt über eine Oracle ASM Instance. Bisher wurde die Recovery Area Parameter nicht verwendet. Die Platte für die Archivelogs und RMAN Backups ist gross aber langsam, die Flashback Logs soll auf einer schnellen 100GB Lun abgelegt werden. Die Flashback Logs lassen sich aber nicht einzeln konfigurieren. | |
| 2010/04/29 18:45 | In einer produktiven Datenbank sollten kleine Objekte ungültig sein und die Entwickler sollten bei ungültigen Objekten diese „reparieren“. Folgendes Schript hilft die schlimmsten Fehler zu beseitigen, wenn z.b. der Oracle Enterprise Manager hunderte von ungültigen Objekten anmerkt. | |
| 2010/04/26 16:24 | SQL*Plus im Detail unter Einführung SQL*Plus Synonyme erzeugen ##SOURCESCHEME## mit dem Schemanamen ersetzen -- Setup some SQLPlus parameters. SET heading off -- Spool everything to an file to reuse the generated SQL. spool synonymspool -- Do the Query. SELECT 'CREATE SYNONYM ##DESTINATIONSCHEME##.' || TABLE_NAME || ' FOR ##SOURCESCHEME##.' || TABLE_NAME || ';' FROM cat WHERE TABLE_NAME NOT LIKE 'BIN%'; -- Close spool. spool off |